Vinzenz Hensle

 

„Maler der Seele“

Ich bin 1960 in Kenzingen geboren. Ich bin verheiratet und Vater zweier Söhne. Ich lebe in Kenzingen-Nordweil im Landkreis Emmendingen/Breisgau. Mein erlernter Beruf: Maurer, im Nebenerwerb Landwirt/Winzer und Besitzer einer kleinen Pferdepension. Meine Hobbys: Pferde, Natur, aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen-Nordweil. Pferde haben mich seit meinem 8. Lebensjahr stets begleitet und mir zu jeder Zeit sehr viel Freude, innere Ruhe und Kraft gegeben. Mehr Informationen auf der Website zu Hensles Hof Pferdepension.


 

Meine Nahtoderfahrung

 

Mein Leben davor

Ein einfaches, arbeitsreiches und zufriedenes Leben.

Der Unfall

Bis 2011 der Unfall geschah. Mit dem Weinbergschlepper stürzte ich eine sehr hohe Böschung hinunter. An der Unfallstelle hat meine Nahtoderfahrung stattgefunden.

Mein Leben danach

„Es ist der neue Weg in meinem neuen Leben.“ Ich betrachtet es als eine Berufung, das Erlebte in Worten und Bildern Ihnen mitzuteilen, meine Bilder zu veröffentlichen und mit den Menschen darüber zu sprechen. Mein bisheriges Leben geht weiter.

 

Interview mit Franz Dschulnigg

 

YouTube-Kanal: Empirische Jenseitsforschung

 

 
Im Jahr 2011 hatte Herr Vinzenz Hensle anlässlich eines schweren Arbeitsunfalls ein Nahtoderlebnis. Während dieses Erlebnisses erhielt er einen Auftrag aus der Geistigen Welt, nach seiner Rückkehr auf die Erde Zeugnis von diesem Erlebnis zu geben – durch seine Hände, seine Worte und seine Bilder. Herr Hensle hat jedoch noch nie Bilder gemalt, daher konnte er nicht malen, aber er erhielt das Versprechen, von der Geistigen Welt unterstützt zu werden. Seitdem gibt er Zeugnis von seiner Nahtoderfahrung, auch in Form seiner Acrylbilder. In diesem Interview spricht Herr Hensle über seine tiefe und lebensverändernde Erfahrung und darüber, wie seine Bilder entstehen.“

 

Ausstellungen

 

Bilderausstellung der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau, 23. Mai bis 21. Juni 2019


Gaggenau (vgk) – „Das Erlebte in Worten und Seelenbildern mitzuteilen.“ Das ist die Mission von Maler Vinzenz Hensle. Bis Ende Juni sind seine großformatigen Bilder im Besucherzentrum der Sparkasse Baden-Baden-Gaggenau zu sehen. Viele Gäste kamen zur Vernissage (Foto: vgk).

Artikel im Badischen Tageblatt, hier klicken.

Park-Klinikum, Schwarzwaldklinik (Neurologie) in Bad-Krozingen, 22. Oktober 2016


„Der Maler hat, gemäß seiner Bestimmung und Berufung, über den Weg ins Licht und die Verborgene Kraft gesprochen.“

 

Danke, für diesen schönen Moment! Es war schön, bei der Vernissage so viele Gäste begrüßen zu können. Es wurden viele gute Gespräche geführt und ich hatte das Gefühl, dass die zahlreichen Gäste sich wohlfühlten. Ich hatte die Möglichkeit, in der Klinik, in die ich direkt nach meinem Unfall und Nahtoderlebnis gebracht wurde und auch das erste Seelenbild gemalt habe, über mein unvorstellbares Erlebnis zu sprechen. Danke an alle, die mir das ermöglichten. Die Ausstellung ist für mich ein ganz besonderer Meilenstein. Für die Durchführung der Ausstellung und auch für die medizinische Versorgung, die ich hier nach meinem Unfall erhalten habe, bedanke ich mich herzlich bei Prof. Dr. med. Andreas Hetzel und seinem Team.

 

Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau in Kenzingen, 3. November bis 12. Dezember 2014


Stärker könnte der Kontrast kaum sein: In dem Schalterraum eines Geldinstituts, wo jeder Vorgang bis auf die letzte Stelle hinterm Komma belegbar ist, hat Vinzenz Hensle von einem Erlebnis berichtet, für das es nicht nur keine Belege gibt, sondern das wohl auch an die Grenze des Vorstellbaren führt. Und dennoch – oder gerade deswegen – unzählige Menschen fasziniert hat. Der Nordweiler hat Stationen eines Nahtoderlebnisses in Bildern festgehalten.

 

Artikel mit Bildern von Marcus Ande von der Lahrer Zeitung, hier klicken.

Ausstellung im Haus der Kurseelsorge in Bad Krozingen, 3. bis 15. November 2013


Sehr viele Gäste konnte ich begrüßen und an meinen Seelenbildern, die dem Verlauf des Geschehens entsprechend aufgehängt waren, vorbei führen. Ich sprach vom Schmerz, den mir die schweren Verletzungen zufügten, von meiner Seele, die den Körper verlassen hatte und unterwegs war, von einem Licht, in dem ich mein Oberkörper wahrnahm. Und ich erzählt von einem großen Wohlgefühl, das mich bis zur Rückkehr meiner Seele erfasst hatte, vom Schmerz, der mich erneut überfiel und der Angst, die mich überkam, ehe ich das Bewusstsein verlor. Es tat mir gut, mit meinen Worten, darüber zu sprechen. Während der Vernissage, Ausstellung und auch später zu Hause haben sich sehr persönliche und vertrauliche Gespräche ergeben. Hierfür vielen Dank.

 

Mein Sohn Matthias führte die durch Pfarrer Widdess, Leiter der Kurseelsorge Bad Krozingen, initiierte Ausstellung durch das Programm und stellte fest, dass ich mit meinem Nahtoderlebnis nicht alleine bin, aber nur selten macht es jemand öffentlich. “Das Phänomen ist alles andere als neu.” Über alle Zeiten und Kulturen hinweg ist darüber berichtet worden. Des weiteren erwähnte mein Sohn Matthias, dass die älteste Erzählung, in der Nahtoderlebnisse erwähnt werden aus dem 5000 v. Chr. entstandenen Gilgamesch-Epos stammen. Auch das ägyptische Totenbuch, Homers Odyssee, das Tibetische Totenbuch, das Jüdische Buch vom Leben und Sterben sowie die apokalyptischen Bilder des Malers Hieronymus Bosch enthalten Darstellungen von Nahtoderfahrungen.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Kontakt

 

 

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 


 
 

Vinzenz Hensle – „Maler der Seele” 
D-79341 Kenzingen 
eMail: VinzenzH(at)t-online.de 
Phone: 0 173 1386953

 

 

 

Häufig gestellte Fragen

Wie entstehen Ihre Bilder?

Mit einer besonderen Ausstrahlung die durch die Berufung des Himmels, der Seele und meiner ausführenden Hand entstehen. Das erste Bild entstand in der REHA-Klinik in Bad Krozingen. Seit der REHA male ich zuhause, meisten nachts. Ich spüre die Energie, wenn es soweit ist. Ich muss malen! Wenn ich dann zur Ruhe komme, beginnt die Phase in der die Bilder entstehen. Habe aber zu Beginn keine Vorstellung davon, was ich malen werde. Es kann auch geschehen, dass ich den Pinsel erst nach längerer Zeit und wiederum zu unmöglichen Zeiten in die Hand nehme und male. Aufgrund der besonderen Ausstrahlung der Bilder wurde ich während der Vernissage, Ausstellung und auch später immer wieder durch fachkundige Personen und Künstler nach meiner Maltechnik gefragt. Da ich zuletzt vor 45 Jahren in meiner Schulzeit mit einem Standard 10er Satz Wasserfarben Bäume , Häuser usw. gemalt habe, kann ich glaubwürdig und für alle nachvollziehbar sagen: Es sind Seelenbilder, die durch die Berufung des Himmels, der Seele und meiner ausführenden Hand entstehen. Die Ausstrahlung der Bilder bzw. die Maltechnik ist ein Geschenk meines außerkörperlichen Nahtoderlebnisses. Es werden noch viele Bilder entstehen, aber ich habe keinen Einfluss darauf. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Würden Sie (auch im Rahmen einer Ausstellung) von Ihrer Erfahrung berichten?

Seit meinem außerkörperlichem Nahtoderlebnis wurde ich immer wieder von jungen und älteren Menschen, Menschen unterschiedlicher Berufs- und Religionszugehörigkeit, Ärzte, Künstler und anderen aufgefordert, weiter über mein Nahtoderlebnis zu berichten und zu malen. Die Menschen lassen mich wissen, dass ich mit meinem Erlebnis nicht alleine bin. Das gibt mir Mut, Kraft und Selbstvertrauen. Immer mehr kann ich über das entstehen und den Inhalt meiner Bilder und den Weg, den ich gegangen bin, offen und ohne Angst sprechen. Herr Marcus Ande, Redakteur der Lahrer Zeitung, hat es treffend formuliert: „Seine Malerei beschreibt nicht nur einen Weg, sie ebnet auch einen neuen – im Hier und Jetzt.“ Werden Sie Teil davon!

Verkaufen Sie Ihre Bilder?

Immer wieder werde ich gefragt ob ich meine Originalbilder, Kopien, Fotos oder etwas in ähnlicher Form verkaufe. Ja, ich glaube es ist so weit! Ein kleiner Teil meiner Bilder werde ich z.B. in Form von Fotos, Kopien, Kunstdrucken oder einem Fotobuch mit einfachen Texten an Sie weitergeben. Voraussichtlich bis Ende des Jahres gibt es auf dieser Website hierzu weitere Informationen. Schauen Sie einfach immer wieder mal vorbei. Ein Originalbild werde ich nur abgeben, wenn sichergestellt ist, dass gemäß meiner Bestimmung und Berufung das Bild und die dazugehörenden Worte hinaus in die Welt gehen.